Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Wir treffen wir uns jeden Sonntag um 10:00 Uhr im Schulhaus in Stubersheim zum Gottesdienst. Für die Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter gibt es während der Predigt eine Kinderstunde.

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Regelmäßig, außerhalb der Ferien: Jungscharzeit in Hofstett-Emerbuch
Jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:30 Uhr findet im Gemeinschaftshaus (Im Burrach 2) in Hofstett-Emerbuch die „Jungscharzeit“ statt. Hier treffen sich Jungen und Mädchen der 1. bis 8. Klasse aus Hofstett und der Umgebung.
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Rückblick:
Entdeckertage vom 10. – 12. August 2026
Dieses Jahr im Schülerferienprogramm hörten wir verschiedene Geschichten aus dem Leben des Petrus. Er erlebte, wie Jesus über das Wasser ging. Jesus war wirklich Gottes Sohn, der Wunder tun konnte. Doch dann wurde Jesus gefangen genommen und unschuldig zum Tod am Kreuz verurteilt. Petrus leugnete dabei, dass er Jesus kannte. Wie gut, dass Jesus nicht tot blieb, sondern am dritten Tag auferstand und seinen Jüngern begegnete! Er vergab Petrus und will auch heute noch jedem von uns Vergebung schenken. Petrus lebte für Jesus, und als Jesus nicht mehr auf der Erde war, erzählte er allen Menschen von Gottes Liebe und Gnade sowie von dem, was er mit Jesus erlebt hatte. Am dritten Tag ging es darum, wie Gott Petrus zum römischen Hauptmann Kornelius schickte und auch dieser an Jesus glauben durfte und gerettet wurde. Die gute Botschaft des Evangeliums ist nicht nur für das Volk Israel, sondern für alle da, auch für die Römer und uns heute. Vor der Geschichte sangen wir immer ein paar Lieder und danach gab es unterschiedliche Aktionen. Wir bastelten Boote, spielten Spiele und gingen einmal sogar in den Wald, um dort zu erleben, wie es ist, wenn man gegen so manche Hindernisse ankämpft. Zum Abschluss hörten wir jedes Mal einen Teil aus dem spannenden Leben von Michael Faraday. Er war zunächst ein armer Junge, der unbedingt etwas erforschen wollte und er lebte sein Leben mit Gott. Über Umwege kam er an das Königliche Institut, machte viele wichtige Entdeckungen zur Elektrizität und legte die Grundlagen für die Entwicklung des Elektromotors.





Bericht von Mission ohne Grenzen am 8. August 2026

Jungschartag am 1. August 2026
Der Jungschartag startete dieses Jahr mit einem Kennenlernspiel, dann bekam jeder ein Namensschild und wir machten uns auf den Weg in Richtung Wiese. Unterwegs waren Zettel mit verschiedenen Aufgaben zu finden, bei denen fünf verschiedene Gruppen gegeneinander antraten. Auf der Wiese angekommen, gab es erst einmal Zeit zum freien Spielen (Fußball, Wippen, Schaukeln, Seilbahn usw.). Danach sangen wir ein paar Lieder und hörten die Geschichte von Petrus: Er hatte die ganze Nacht keine Fische gefangen, warf die Netze auf Jesu Wort hin aber nochmals aus und fing sehr viele Fische. Daraufhin ging er mit Jesus mit, er folgte ihm nach. Nach dem Mittagessen und dem Geländespiel „Capture the Flag“ bastelten wir passend zum Thema Fische aus Holz und Wolle und hängten sie in unser „Fischernetz“. Außerdem hörten wir, wie der Herr Jesus einen Mann von einem bösen Geist befreite und die Schwiegermutter von Petrus heilte. Um 19 Uhr waren wir wieder in Urspring, um den schönen Tag am Freizeitheim Rösch zusammen mit den Eltern ausklingen zu lassen.


Veranstaltungsreihe: Worte zum Leben
27. Februar – 1. März 2026: Vorträge zu dem Thema: „Was ist eigentlich los?“








Am letzten Wochenende im Februar dieses Jahres durften wir zu der Frage „Was ist eigentlich los?“ drei spannende Vorträge hören. Es ging um drei Dinge, die uns Menschen das Leben manchmal schwer machen. Wir alle kennen es, wie es sich anfühlt, wenn etwas sinnlos war, wenn es keine Perspektive, kein wirkliches Ziel gibt oder wenn man feststellen muss, dass das, was einem als besonders toll verkauft wird, nicht glücklich macht. Leider konnte Karl-Ernst Höfflin krankheitsbedingt nicht wie geplant die Vorträge halten. Umso dankbarer sind wir, dass Hermann Fürstenberger kurzfristig die Abendveranstaltungen halten konnte und uns viele ermutigende Worte aus der Bibel mitgab, dass unser Leben nicht sinnlos, perspektivlos und glücklos sein muss.
Am ersten Abend, zu dem Thema „Sinnlos – Wozu lebe ich?“, erklärte er uns anhand vieler Stellen aus der Bibel, dass jeder Mensch von Gott zur Gemeinschaft mit ihm geschaffen wurde. Zwischen Sinn und Glück im Leben gibt es einen gewissen Zusammenhang. Das hat er folgendermaßen zusammengefasst: „Gott, der Dreieinige und Glückselige, schuf den Menschen in seinem Bilde als Beziehungswesen, um mit dem Menschen in einer Beziehung zu leben und ihn an seinem göttlichen Glück teilhaben zu lassen“. Der Sinn des Lebens für uns Menschen ist, dass wir in der persönlichen Gemeinschaft mit Gott leben und Gottes Mitarbeiter sind. Sowohl heute hier auf der Erde als auch in Zukunft, bei ihm in der Ewigkeit.
Der zweite Abend stand unter dem Blickwinkel der Perspektive über die Zeit dieses Lebens hinaus. Hermann Fürstenberger pflegte zu sagen: „Junge Menschen können sterben und alte Menschen müssen sterben“. Im Blick auf diese Tatsache ist es wichtig, Bescheid zu wissen, wie es nach diesem Leben hier weitergeht. Gott, der Schöpfer der ganzen Welt, ist die einzige zuverlässige Quelle. Wir haben anhand einer Geschichte aus der Bibel angeschaut, wie es direkt nach dem Tod weitergeht. Jesus erzählt in Lukas 16,19-31 von zwei Menschen, die beide irgendwann gestorben sind und sich anschließend an unterschiedlichen Orten wiederfanden. Dem einen ging es gut, er war in der Gemeinschaft der Gläubigen, der andere in großen Qualen, entfernt von Gott. Die Bibel macht uns deutlich, dass wir in unserem Leben hier auf der Erde die Verantwortung dafür tragen, wo wir die Ewigkeit verbringen. Jesus möchte uns in seiner Herrlichkeit haben, das lesen wir in Johannes 17,24. Um das zu ermöglichen, kam er an Weihnachten auf die Erde und ist an Karfreitag für die Sünden von uns Menschen gestorben, um an Ostern wieder aufzuerstehen. Die Botschaft an uns Menschen lautet in Johannes 3,16: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“
Am Sonntagmorgen ging es um das Thema „Glücklos – wie kann ich glücklich sein?“ Wir haben anhand des Gleichnisses vom verlorenen Sohn aus Lukas 15,11-32 gesehen, wie es einem ergeht, wenn man das Glück in den weltlichen Freuden sucht. Doch es gibt diesen wunderbaren Vater, der im Gleichnis ein Bild für Gott ist. Er wartet mit offenen Armen darauf, dass ein Sünder von seinem eigenen Weg umkehrt und zurück in seine Gemeinschaft kommt. Er geht auch dem anderen Sohn nach, der nicht davongelaufen ist, und möchte ihm Freude schenken, indem er ihn an all das Gute erinnert, das er täglich hat. Bis heute gilt Gottes Angebot an uns Menschen, zu ihm umzukehren und in seiner Gemeinschaft zu leben. In Psalm 16,11 heißt es bezüglich der Gemeinschaft mit Gott: „Du führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.“



